"Linaglück"
 
Ein für Sundern beim Bergamt beantragter "Schürfschein", ausgestellt am 25. Juni 1844 auf Gustav von Gülich zu Levern, weist darauf hin, dass am Sunderner Hügel, ganz in der Nähe der ehemaligen Bauernhofpension Kreienbrock, bis 1850 noch Steinkohle gefördert wurde.
Die Zeche "Karoline", später "Linaglück" förderte hier für eine Privatgesellschaft aus Porta Westfalica. Noch heute kann man die Spuren einstmaliger Bergbautätigkeit entdecken.


Einschnitte und künstliche Bodenverwerfungen weisen auf frühere Aufschlussarbeiten hin, die man sehen kann, wenn man den landschaftlich schönen Sunderner Hügel durchwandert.

Sundern war schon vor über 500 Jahren ein Waldgebiet. Wenn man hier wandert oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, wird man die Gültigkeit dieser Aussage auch für den heutigen Zustand noch feststellen kännen.

Vor dem Auge des Besuchers breitet sich eine Parklandschaft aus, in der sich größere Waldstücke mit kleineren Gebüschen abwechseln, durchsetzt von Wiesen und Weiden. Der hügelige Charakter unterstreicht die Schänheit der Landschaft.
Vom Kamm des Sunderner Hügels genießt man einen wunderschönen Ausblick.

 
   
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